Fragen.
Präzise beantwortet.
Brauche ich CAD-Vorkenntnisse?+
Nein. DimenLab ist dafür gedacht, Modelle per Beschreibung, Bild oder mit verständlichen Werkzeugen zu erstellen.
Reicht es nicht, ein fertiges STL zu skalieren?+
Nein. Eine Druckdatei ist nur ein Netz aus Dreiecken — dort steht nirgends, dass ein Loch ein M3-Gewinde ist. Beim Skalieren zieht der Slicer alles gleichzeitig größer: Aus der M3-Bohrung werden 3,75 mm, da passt keine Schraube mehr, und die Wandstärke wächst unnötig mit. Das gilt für jeden Slicer und für jede fertige Datei, auch für die aus DimenLab. Der Unterschied: Bei einem fremden Modell hast du nur die Datei. Dein eigenes DimenLab-Projekt öffnest du wieder, änderst das Maß und exportierst neu — dann stimmt alles weiter.
Welche Dateien kann ich exportieren?+
STL, 3MF und OBJ. 3MF eignet sich besonders gut, weil es Projektinformationen für den 3D-Druck erhält.
Sind die erzeugten Modelle editierbar?+
Ja. Maße und Merkmale wie Gewinde, Cutouts oder Aufsätze bleiben echte Geometrie und lassen sich jederzeit wieder ändern.
Kann ich eigene Bilder verwenden?+
Ja. Fotos, Logos und Zeichnungen können als Ausgangspunkt für Reliefs, Figuren, Lithophane oder Umrisse dienen.
Funktioniert DimenLab lokal?+
Ja. Der Werkzeugkasten, der Editor und die lokalen Bild-Werkzeuge laufen auf deinem Rechner, ohne Internet. Nur die Cloud-KI braucht eine Verbindung. DimenLab gibt es derzeit für macOS.
Ist DimenLab bereits verfügbar?+
Die App ist einsatzbereit und wird im Early Access getestet. Der öffentliche Verkaufsstart steht bevor — trag dich ein, dann bekommst du Bescheid.